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Blutdruck
In Millimeter Quecksilber Hg oder neuerdings Pascal Pa ausgedrückte Stärke des Blutdrucks in den Arterien. Er ist abhängig vom Lebensalter und vom Widerstand in den Blutgefäßen. Gewöhnlich wird er an der Schlagader des Armes gemessen und in zwei Werten ausgedrückt, dem systolischen Druck in der Phase der Zusammenziehung des Herzmuskels und dem diastolischen Druck In der Phase der Erschlaffung des Herzmuskels. Der Arzt erfährt den ersten Wert, indem er eine am Oberarm angelegte Manschette solange aufbläst, bis er den Puls durch das in der Ellenbogenbeuge angelegte Stethoskop nicht mehr hört und den zweiten, indem er daraus die Luft ablässt, bis die pulssynchronen Töne plötzlich leiser werden bzw. verschwinden. Das ergibt die Werte für den systolischen/diastolischen Druck beim Säugling von 80/85, beim Kind bis 10 Jahre 100/80, beim Erwachsenen bis 30 Jahren 120/80, bis 40 Jahre 125/85, bis 60 Jahre 135/100. Bei Operationen oder während der Überwachung Schwerkranker auf Intensivstationen kann der Blutdruck exakt durch einen elektrischen Druckübertrager gemessen und überwacht werden. Der Blutdruck kann auch bei Gesunden im Tagesrhythmus etwas schwanken. Bei Krankheiten kann er zeitweise oder dauernd erhöht Hypertonie oder erniedrigt sein Hypotonie.
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Verminderte Fähigkeit der Atmungsorgane, ausreichend , Luft für den Gasaustausch in der Lunge zu fördern. Folge verschiedenster Krankheiten wie zum Beispiel Pleuraergüsse, Pneumothorax u. a. Ventriculus: Anatomisch: Kammer. zum Beispiel Ventriculus cerebri: Hirnkammer.
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