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Bluterkrankheit
Hämophilie. Krankheit, bei der das Blut zu langsam gerinnt mit der Gefahr der Verblutung bei Verletzungen.
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Histamin
In der Natur weitverbreiteter Stoff, zum Beispiel in Brennnesseln und bei stechenden Insekten sowie in den meisten Körpergeweben von Mensch und Tier. Es hat vielfältige pharmakologische Wirkung vor allem auf Kreislauf, glatte Muskulatur und Drüsen mit äußerer Sekretion zum Beispiel Magensäure. Durch komplizierte Mechanismen wird es zum Beispiel bei einer Antigen-Antikörperreaktion oder nach dem Nehmen bestimmter Medikamente aus den Mastzellen, die es speichern, freigesetzt. In der Blutbahn beeinflusst die zu den Gewebshormonen gerechnete Substanz Gefäßerweiterung, Blutdruckabfall bis zum Schock. Reaktionen wie Hautausschlag, Gesichtsschwellung, Atemnot und Kreislaufzusammenbruch können die Folge sein.
Diabetes mellitus
Zuckerkrankheit. Syndrom, das durch verschiedene erbliche und äußere Faktoren verursacht ist. Es ist charakterisiert durch abnorme Insulin- Sekretion und eine Reihe von Stoffwechsel- und Blutgefäßstörungen in Form eines abnorm erhöhten Blutzuckerspiegels, verdickter Basalmembranen der Kapillargefäße und verstärkter Neigung zu Arteriosklerose und Neuropathie. Je nach Zeitpunkt des Auftretens spricht man von kindlichem, jugendlichem, Erwachsenen und Altersdiabetes. Behandlung mit Diät, Insulin und Sulfonylharnstoffen Tabletten.
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