Fachbegriffe der Medizin
 
Drehschwindel Vertigo
Drogenabhängigkeit
Druckluftkrankheit
Drucklähmung
Druckmessung, intrakoronare
Druckpuls
Druckulcera
Druckverband
Druckverband Kompressionsverband
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Drüse
Drüsen Glandulae
Drüsenfieber
Drüsenfieber Mononucleosis infectiosa, Pfeiffersches Drüsenfieber
Dubin-Johnsonsches Syndrom erbliche Form der Hyperbilirubinämie
Duchennesche Krankheit
Ductus
Duftdrüsen
Duhringsche Krankheit Dermatitis herpetiformis
Dumping-Syndrom
Dunkeladaption
Duodenal
Duodenalgeschwür
Duodenalgeschwür Ulcus duodeni
Duodenalkarzinom

Drehschwindel Vertigo

Schwindelerscheinung. Der Patient hat das Gefühl, dass sich „alles dreht“. Bei schweren Anfällen muss sich der Betreffende hinlegen. Typisch bei Erkrankungen des Gleichgewichtssinnes , bestimmter Nerven und auch des Hirns.


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Ribosomen
körnchenförmige Gebilde der Zellen, die RNA enthalten



Bluttransfusion
Übertragung von gruppengleichem Blut oder Blutbestandteilen gesunder Blutspender nach großen Blutverlusten oder bei schweren Erkrankungen. Heute meist indirekt durch Blutkonserven. Kaum mehr üblich ist die früher praktizierte direkte Blutübertragung, bei der mit einer Spritze aus der Armvene eines Menschen gewonnenes Blut über eine Ventilverbindung in den Kreislauf eines Empfängers befördert wird. Eine fetale Bluttransfusion ist notwendig, wenn dem Embryo im Mutterleib wegen Rhesus-Unverträglichkeit schwerste Schäden drohen. Dabei wird Blut eines geeigneten Spenders über einen durch Bauchdecke und Gebärmutterwand in den kindlichen Körper geführten Katheter dem Baby zugeführt.





 

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