Drucklähmung
Druckmessung, intrakoronare
Druckpuls
Druckulcera
Druckverband
Druckverband Kompressionsverband
Dränage
Drüse
Drüsen Glandulae
Drüsenfieber
Drüsenfieber Mononucleosis infectiosa, Pfeiffersches Drüsenfieber
Dubin-Johnsonsches Syndrom erbliche Form der Hyperbilirubinämie
Duchennesche Krankheit
Ductus
Duftdrüsen
Duhringsche Krankheit Dermatitis herpetiformis
Dumping-Syndrom
Dunkeladaption
Duodenal
Duodenalgeschwür
Duodenalgeschwür Ulcus duodeni
Duodenalkarzinom
Duodenalsaft
Duodenalsonde
Duodenalstenose
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Drucklähmung
Lähmung durch den Druck auf einen der äußeren Nerven durch eine ungünstige Lage im Schlaf und bei Operationen oder durch schlecht angelegte Gipsverbände und Prothesen. Betroffen sind häufig Nerven über Knochenvorsprüngen, etwa am Knie oder am Ellenbogen.
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Fetal
Den Fetus, das werdende Kind, betreffend.
IgG
Abkürzung für Immunglobuline der Klasse G. Größter Anteil der Immunglobuline im Blutplasma. Sie stellen die Hauptabwehr im Serum gegen Viren und Bakterien sowie Toxine. Sie leben im Organismus wesentlich länger als alle anderen Immunglobuline, vermitteln einen länger andauernden Schutz gegen Krankheiten , können als einzige bei Schwangeren über die Plazenta in den Blutkreislauf des Babys übergehen und dieses in den ersten Lebensmonaten vor Infektionskrankheiten schützen.
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