Fachbegriffe der Medizin
 
Drüsenfieber Mononucleosis infectiosa, Pfeiffersches Drüsenfieber
Dubin-Johnsonsches Syndrom erbliche Form der Hyperbilirubinämie
Duchennesche Krankheit
Ductus
Duftdrüsen
Duhringsche Krankheit Dermatitis herpetiformis
Dumping-Syndrom
Dunkeladaption
Duodenal
Duodenalgeschwür
Duodenalgeschwür Ulcus duodeni
Duodenalkarzinom
Duodenalsaft
Duodenalsonde
Duodenalstenose
Duodenalvertikel
Duodenitis
Duodenostomie
Duodenum
Duplex-Sonographie
Dupuytren
Dupuytren-Kontraktur
Dupuytrensche Kontraktur Dupuytrensche Fingerverkrümmung
Dupuytren’sche Kontraktur
Dura mater

Drüsenfieber Mononucleosis infectiosa, Pfeiffersches Drüsenfieber

Durch einen Virus hervorgerufene Infektionskrakheit, die neben Fieber und Kopfschmerzen auch zu einer Vergrößerung der Lymphknoten am Hals, unter der Achsel und in der Leistenbeuge führt. Außerdem verändert sich das Blutbild. Heilt nach etwa drei Wochen meist von alleine ab.


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Lungenbiopsie
Entnahme einer Gewebeprobe aus der Lunge. Entweder durch ein bewegliches, in einen Bronchienast einführbares Instrument oder durch eine kleine Thoraktomie.



Periumbilikal
um den Nabel herum





 

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