Fachbegriffe der Medizin
 
Eiweißmangel
Eiweißminimum
Eizelle
Eizelle Oozyte
Ejaculatio retardata
Ejakulat Sperma
Ejakulatio praecox
Ejakulatio, Ejaculation
Ejakulation
Ekchymosis, Ekchymose
Eklampsie
Eklamsie, Eklampsia EPH-Gestose, EPH-Syndrom, Präeklampsie, Schwangerschaftstoxikosen, Gestosen
Ektasie
Ektoderm Ektoblast
Ektodermale Dysplasie
Ektomie
Ektopie
Ektopie, Ectopia
Ektropionieren
Ekzem
Elastoplastverband
Elektiv, Elektiveingriff
Elektra-Komplex
Elektrochirurgie
Elektroenzephalografie

Eiweißmangel

Im Körper wird mehr Eiweiß abgebaut bzw. verbraucht als durch die Nahrung zugeführt. Dies geschieht entweder bei Unterernährung oder bei bestimmten Krankheiten. Die Folge sind Krankheiten wie Kwashiorkor.


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Myokardszintigraphie
Nuklearmedizinische Untersuchungsmethode zur Darstellung des Herzmuskels mit radioaktiven Isotopen. zum Beispiel zur Beurteilung der Größe eines Infarkts.



Allergie
Überempfindlichkeit gegen bestimmte Stoffe, entweder angeboren Idiosyncrasie oder durch Sensibilisierung mit Antigenen erworben Anaphylaxie. Diese Reizstoffe Allergene können eingeatmet werden zum Beispiel bei Pollenallergie - Heuschnupfen, mit der Nahrung aufgenommen zum Beispiel Erdbeer-, Orangen-, Fisch-, Muschelallergie, durch Medikamente Penizillinallergie, Kontrastmittelallergie oder durch Insektenstiche ausgelöst werden. Die Allergie kann sich in den verschiedensten Krankheitsbildern äußern: Leichter bis schwerer Hautausschlag, Reizung der Schleimhäute, starke Schwellungen im Gesicht und Kehlkopfbereich bis zum Kreislaufzusammenbruch Anaphylaktischer Schock.





 

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