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Kastration
Operative Entfernung bzw. künstliche Ausschaltung der Hoden oder der Eierstöcke. Bei einer Kastration im Kindesalter bilden sich die Geschlechtsmerkmale nicht weiter aus. Die hohe Kinderstimme bleibt weiter bestehen Kastratenstimme. Im vergangenen Jahrhundert in Italien bei Sängern, aber auch im Orient „Haremswächter“ praktiziert. Heute nur aus medizinischen Gründen, etwa bei einer Geschwulstkrankheit oder sexueller Abartigkeit üblich. Im Erwachsenenalter führt die Kastration zum Verlust des Geschlechtstriebes und der Fortpflanzungsfähigkeit. Seelische und körperliche Störungen können sich einstellen. Von einer biologischen Kastration wird gesprochen, wenn Keimdrüsen durch Hormone ausgeschaltet werden, geschieht dies durch Strahlen, wird von einer Röntgenkastration gesprochen, durch eine Operation von der operativen Kastration.



Faßthorax
kurzer breiter Brustkorb, meistens bei Lungenemphysem.





 

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