Gonadendysgenesie
Gonadotrop
Gonarthritis
Gonitis
Gonoblennorrhoe
Gonokokken
GonorrhoeTripper
Gonorrhöe
Goretex
Graafscher Follikel
Gracilis
Grading
Graft-versus-host-Reaktion Abkürzung
Gram-Färbung
Gramsche Färbung
Grand Mal
Grand mal
Granular
Granulationsgewebe
Granulocyten
Granulom
Granulozyten
Granulozytopenie
Grauer Star
Grausyndrom
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Gonadendysgenesie
Sammelbegriff für Entwicklungsstörungen der Geschlechtsdrüsen Hoden oder Eierstöcke. Die Chromosomen entsprechen nicht der Norm. Deshalb bilden sich die Geschlechtsdrüsen bereits beim Embryo im Mutterleib unvollständig, verändert oder überhaupt nicht aus. Dies führt zu verschiedensten Symptomen: Ausbleiben der Regel bei Mädchen, Hypogonadismus, Missbildungen an den Geschlechtsorganen, Kleinwuchs.
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Sekundär
zweitrangig, auch: Folge einer anderen Erkrankung
Cumarin-Derivate
Medikamente, die sich vom Cumarin ableiten Antikoagulanzien =Blutgerinnungshemmer. Dazu gehören zum Beispiel blutgerinnungshemmende StAoffe wie Phenprocumon bekanntestes Medikament: Marcumar und Warfarin Coumadin. Sie bewirken verminderte Bildung einiger Gerinnungsfaktoren und werden häufig nach Herzinfarkten, Thrombosen und Embolien gegeben. Kontrolle geschieht durch den Quickwert.
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