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Erythroblastosis fetalis Morbus hämolyticus neonatorum
Meist Folge einer Rhesusinkompatibilität, einer Blutgruppenunverträglichkeit zwischen Müttern und ihren Kindern. Wenn eine „Rh-negative“ Frau von einem „Rh- positiven“ Mann ein Kind erwartet, bilden sich in einem von 200 Fällen Antikörper, die in den kindlichen Blutkreislauf übertreten und die roten Blutkörperchen des werdenden Babys zerstören können. Der Rhesusfaktor kann rechtzeitig bestimmt werden. Während früher schwere Fälle für das Baby tödlich verliefen, ist es heute möglich, das Kind durch Bluttransfusionen im Mutterleib am Leben zu erhalten und frühzeitig zu entbinden.
Ganglienblocker
Medikamente, die Reizübertragung in Ganglien hemmen.
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