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HNO

Gebräuchliche Abkürzung für Hals, Nasen und Ohren.


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Fontanelle
Tastbare Knochenlücken zwischen Schädelknochen eines Babys. Große Fontanelle im Stirnbein, kleine im Hinterkopfbereich. Sie schließen sich bis zum zweiten und dritten Lebensjahr. In der Naturheilkunde wird eine künstlich angelegte Eiterquelle zur „Ableitung schädlicher Körpersäfte“ ebenfalls Fontanelle genannt.



Nase Nasus
Aus Knochen und Knorpeln Nasenbein, Dreiecks-, Flügel- und Septumknorpel Nasenscheidewand sowie Faserplatte bestehender oberster Teil der Atemwege. Die Luft kommt durch die Nasenlöcher in den Nasenvorhof Vestibulum nasi und dann in die Nasenhöhle Cavum nasi, an deren Seitenwand sich drei Knochenvorsprünge, die Nasenmuscheln Conchae nasales befinden. Die oberste, Concha nasalis superior, ist mit der Riechschleimhaut ausgekleidet und über den Riechnerven mit dem Riechzentrum im Gehirn verbunden. In der Umgebung des Organs gibt es verschiedene Nasennebenhöhlen: Kieferhöhle Sinus maxillaris, Stirnhöhle Sinus frontalis, Keilbeinhöhle Sinus sphenoidalis, Siebbeinzellen Cellulae ethmoidales. Sie sind mit Luft gefüllt und mit Schleimhaut ausgekleidet. Ihre Bedeutung ist nicht ganz geklärt. Härchen im Nasenvorhof und Schleim in der ganzen Nasenhöhle binden Fremdkörper und Bakterien.





 

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