Fachbegriffe der Medizin
 
Hodenhochstand Maldescensus testis, Kryptorchismus, retinierter Hoden
Hodenluxation
Hodenneuralgie Neuralgia spermatica
Hodenreflex
Hodensack
Hodentorsion
Hodentumor
Hodgkinsche Krankheit
Hohlfuß
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Hohlvene Vena cava
Hohlvenen
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Homologe Transplantation, Homotransplantat
Homosexualität
Homotransplantation
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Hodenhochstand Maldescensus testis, Kryptorchismus, retinierter Hoden

Während der Entwicklung im Mutterleib unterbleibt der im neunten Schwangerschaftsmonat erfolgende Abstieg der Hoden über den Leistenkanal in den Hodensack. Tritt bei jedem 25. geborenen Knaben auf. Bei der Hälfte aller Betroffenen steigen die Hoden später von alleine oder nach der Behandlung mit Hormonen ab. In allen anderen Fällen muss - möglichst im Alter von ein bis drei Jahren - operiert werden, da die Hoden sonst zugrunde gehen.


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Abrikossoff-Geschwulst
Gutartiger Tumor, der vom Nervengewebe oder der quergestreiften Muskulatur ausgeht. Er kann theoretisch das gesamte Integumentum, also alle Bereiche der äußeren Haut, befallen. Betroffen von dieser nicht sehr häufigen Geschwulst sind aber überwiegend Zunge, Lippen und Harnblase. Eine bösartige Entartung ist sehr selten. Sind andere Krankheiten ausgeschlossen etwa Fibrom, Keloid, Histiozytom oder Xanthom, kann die meist erbsengroße Geschwulst herausgeschnitten werden Exzision. Benannt wurde diese Tumorart nach dem russischen Pathologen Aleksei Ivanovich Abrikossoff 1875-1955. Er beschrieb diese Krebsart als erster, u. a. im deutschsprachigen Virchows Archiv für pathologische Anatomie und Physiologie und für klinische Medizin, 1926, 260: 215-233 Über Myome, ausgehend von der quergestreiften willkürlichen Muskulatur. Andere Bezeichnungen für die Abrikossoff-Geschwulst sind Granularzelltumor, Myoblastenmyom; granuläres Neurom; Granularzellmyoblastom; Myeloblastenmyom oder Schaumzelltumor.





 

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