Fachbegriffe der Medizin
 
Hungerdystrophie Hungerödem
Hungerkur
Hungerschmerz
Hunter-Glossitis
Huntington-Chorea
Husten
Husten Tussis
Hustenmittel, Hustensedativa
Hutchinsonsche Zähne
Hyaluronidase
Hyaluronsäure
Hydat...
Hydatide
Hydatide, Morgagni-Hydatide, Appendix testis
Hydr-, Hydro-
Hydragyrum
Hydralazine
Hydramnion
Hydrargyrosis
Hydrarthrose
Hydremesis
Hydroa vacciniformis
Hydrocephalus
Hydrochlorothiazid
Hydrogel Implantate

Hungerdystrophie Hungerödem

Folge von Unterernährung, vor allem mit Mangel an Eiweiß. Sie gehört zu den häufigsten Gesundheitsstörungen in den Entwicklungsländern. Als Folge einer Störung des Wasserhaushaltes sammelt sich Gewebsflüssigkeit im Unterhaut-Zellgewebe und vor allem in der Bauchhöhle. Der Bauch erscheint aufgetrieben.


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Großzehe
Siehe Hallux.



Fieber Febris
Krankhafte Erhöhung der Körpertemperatur auf über 38 Grad Celsius axillar, unter der Achsel gemessen. . Eine kurzzeitige Erhöhung etwa in der Folge körperlicher Anstrengungen wird Überwärmung Hyperthermie genannt. Der Bereich zwischen dem Normalwert von ca 37 Grad und 37,9 Grad wird als subfebril bezeichnet. Fieber ist eine Abwehrreaktion des menschlichen Körpers gegen eingedrungene Gifte wie Bakterien oder die Reaktion auf verschiedenste Einwirkungen und damit eine Begleiterscheinung verschiedenster Erkrankungen. . Unterschieden werden gleichbleibendes, kontinuierliches Fieber Febris continua, bei dem sich die Körpertemperatur über einen längeren Zeitraum nicht verändert, remittierendes Fieber Febris remittens, eine täglich an- und absteigende Temperaturerhöhung, die ständig über der Norm liegt, intermittierendes Fieber Febris intermittens, wo das Fieber stundenweise schwindet und dann wieder ansteigt, spetisches bzw. hektisches Fieber Febris septica mit morgens niedrigen und abends hohen Temperaturen sowie undulierendes Fieber Febris undulans mit fieberfreien Phasen auch rückfallendes Fieber. Geht die Temperatur langsam auf den Normalwert zurück, spricht man von einem lytischen, geht sie schnell, dann von einem kritischen Fieberabfall. Die rektal, im After, gemessene Körpertemperatur ist im allgemeinen um 0,5 bis ein Grad höher als jene, die unter der Achsel festgestellt wird und 0,2 bis 0,6 Grad höher als im Mund.





 

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