Fachbegriffe der Medizin
 
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Periduralanästhesie

siehe Leitungsanästhesie, bei der im Gegensatz zur siehe Lumbalanästhesie das Narkosemittel nicht in den mit Liquor gefüllten Raum der Wirbelsäule, sondern in das die Nerven umgebende Gewebe gespritzt wird. siehe Epiduralanästhesie.


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Histamin
In der Natur weitverbreiteter Stoff, zum Beispiel in Brennnesseln und bei stechenden Insekten sowie in den meisten Körpergeweben von Mensch und Tier. Es hat vielfältige pharmakologische Wirkung vor allem auf Kreislauf, glatte Muskulatur und Drüsen mit äußerer Sekretion zum Beispiel Magensäure. Durch komplizierte Mechanismen wird es zum Beispiel bei einer Antigen-Antikörperreaktion oder nach dem Nehmen bestimmter Medikamente aus den Mastzellen, die es speichern, freigesetzt. In der Blutbahn beeinflusst die zu den Gewebshormonen gerechnete Substanz Gefäßerweiterung, Blutdruckabfall bis zum Schock. Reaktionen wie Hautausschlag, Gesichtsschwellung, Atemnot und Kreislaufzusammenbruch können die Folge sein.



Magersucht
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