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Schlaf
Periodisch wiederkehrender Zustand relativer Inaktivität des Bewußtseins und der Körperbewegungen. Er verhindert die Wahrnehmung der Umgebung und der eigenen Person und kann durch äußere Einflüsse unterbrochen werden. Die Ursache ist unbekannt. Dauer und Rhythmus hängt mit der Hirnentwicklung zusammen. Neugeborene schlafen 16 Stunden in Perioden, die von Aufwachen unterbrochen sind. Mit ca. sechs Jahren ist der Tag-/Nacht-Rhythmus ausgebildet. Kinder bis 13 Jahre schlafen länger als Erwachsene, die ca. acht Stunden brauchen, Frauen länger als Männer.
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Alterssichtigkeit. Durch altersbedingten Elastizitätsverlust der Linse kommt es zu Weitsichtigkeit mit Beeinträchtigung des Nahsehens.
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