Veratmen
Verbrauchkoagulopathie
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Verrenkung
Verruca
Verschluss Ductus Botalli
Verschlussikterus Ikterus verursachen.
Verschlusskrankheit
Versicolor
Versio uteri
Versio...
Verstauchung
Verstopfung
Vertebra
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Veratmen
Atemtechnik in der letzten Phase der Entbindung. Unmittelbar vor dem Austritt des Kopfes wird nicht geatmet, um eine zu schnelle Geburt und die damit verbundene Gefahr eines Dammrisses zu verhindern.
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Augendruck
Bezeichnung für die Spannung, die auf der Augeninnenhaut lastet, und die durch die laufende Produktion und die Abführung des Kammerwassers pro Minute etwa 2,3 Kubikmillimeter, den Druck des Glaskörpers sowie des Blutdrucks der Adern des Auges aufrechterhalten wird. Er wird in Torr gemessen, einer Druckeinheit, die einem 76O-steI einer Atmosphäre entspricht und beim gesunden Menschen zwischen 15 bis 22 Torr betragen soll. Eine Erhöhung des Augendrucks, etwa durch eine Störung der Abflusswege des Kammerwassers, führt zu einem -Glaukom, eine Verminderung zur Hypotonie.
Sichelzellenanämie
Eine erbliche chronische hämolytische Anämie Blutarmut als Folge einer abnorm verminderter Zahl der roten Blutkörperchen u. a. durch beschleunigtem Abbau und Neigung zu Thrombosen, bei der die Erythrozyten rote Blutkörperchen Sichelform zeigen. Der Krankheit, die fast ausschließlich bei Afrikanern und - als späte Folge des Sklavenhandels - Afroamerikanern vorkommt, liegt eine Anomalie des Blutfarbstoffes zugrunde Hämoglobin - S. Heterozygote „mischerbige, die Anlage zur Sichelzellenkrankheit ist nur bei einem Elternteil vorhanden haben eine fast normale Lebenserwartung, Homozygote „reinerbige, beide Elternteile tragen die Anlage dazu in sich sterben unbehandelt im Kindesalter. Bislang einzige Heilungsmöglichkeit: allogene Knochenmarkstransplantation Stammzelltransplantation - SZT, also eine Übertragung von Knochenmarkszellen, die von Geschwistern stammen. Mögliche Therapiestrategien mit Hilfe der Gentherapie befinden sich noch im Versuchsstadium.
In den USA hat jeder 400ste Afroamerikaner die Veranlagung zu dieser Krankheit im Körper. In einigen stark Malaria-verseuchten Gebieten Zentralafrikas tragen jedoch bis zu 30 Prozent der Bevölkerung die Anlage zur Sichelzellenanämie in sich. Betroffene, die zum heterozygoten Typ gehören, haben durch das elterliche, krankmachende Erbe einen gewissen Lebensvorteil
Das Sichelzellenhämoglobin hemmt die Vermehrung der Malaria-Erreger, die in den roten Blutkörperchen stattfindet. Sie erkranken wesentlich seltener an dieser Krankheit, und wenn doch, verläuft diese sehr leicht.
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